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    <updated>2026-05-16T17:56:09+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Melanome bei Pferden - Betulinsäure als selektiver Melanomhemmer</title>
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                 Mit ihren kunterbunten, ständig wechselnden Farbtönen und dem Grad der Fleckenbildung ziehen graue Fellfarben viel Aufmerksamkeit auf die Pferde, die sie tragen. Doch ein Fluch der Farbe ist die Wahrscheinlichkeit von Melanomen. Während viele Melanome bei Pferden gutartig sind, entwickeln sich einige Tumore zu bösartigen Tumoren, die gelegentlich zu weit verbreiteten Metastasen führen, die Lymphknoten, Leber, Milz und Lunge umfassen. 1,2  
 Forscher haben kürzlich eine Substanz auf pflanzlicher Basis identifiziert, die helfen könnte, bösartige Melanome bei Pferden zu bekämpfen. 3  
 Bei Pferden sind Melanome in der Regel fest, schwarz und erhaben und treten äußerlich unter dem Schweif, um die Genitalien herum und am Kopf auf, obwohl sie überall am Körper ausbrechen können. Von innen können die Tumore in Organsysteme eindringen und möglicherweise erhebliche Gesundheitsprobleme wie Ataxie und Koliken auslösen. Ulzerierte Melanome können bluten und hygienische Probleme verursachen, insbesondere während der Fliegensaison. 
 Die Behandlung von Melanomen wird wegen der meist gutartigen, langsam wachsenden Tumoren oft nicht weiter verfolgt, obwohl alle Melanome als potenzielle Neubildungen betrachtet werden sollten. Therapien zur Melanomreduktion sind entweder unwirksam oder schwierig anzuwenden. Die chirurgische Entfernung von Tumoren wurde erfolgreich durchgeführt, obwohl die Lokalisation manchmal eine Entfernung ausschließt. Chemotherapeutische Medikamente, wie z.B. intralesionales Cisplatin, wurden eingesetzt, aber der Kontakt mit einem toxischen Medikament kann dazu führen, dass einige Pfleger zögern, dieses zu verwenden. Cimetidin verlangsamt das Wachstum bei einigen Melanomen, wie vereinzelt berichtet wird. 
 Die in dieser neuen Studie vorgestellte Substanz, Betulinsäure, kommt in vielen Pflanzen vor, darunter auch weißrindete Birken. Als biologischer Wirkstoff hat Betulinsäure eine antiparasitäre, antiretrovirale und entzündungshemmende Wirkung. In-vitro-Studien am Menschen haben Vorteile von Betulinsäure bei verschiedenen Krebsformen und insbesondere als selektiver Melanomhemmer gezeigt. 4  
 In dieser in vitro-Studie untersuchten Forscher das Potenzial von Betulinsäure als Therapie für maligne Melanome bei Pferden. Am Ende stellten die Forscher fest, dass Betulinsäure antiproliferative Wirkungen auf Melanomzellen von Pferden zeigte, wobei hohe Konzentrationen der Verbindung die erforderlichen Hautschichten erreichten, was sie zu der Annahme veranlasste, dass Betulinsäure &quot;eine vielversprechende Substanz für die Melanombehandlung&quot; ist. 
 Diese Studie gibt Forschern mehr Vertrauen in die Verwendung von Betulinsäure in weiteren präklinischen und möglicherweise klinischen Studien an Pferden, bei denen ein krebsartiges Melanom diagnostiziert wurde. 
 Betulinsäure und Betulin gehören zu den zentralen Komponenten des Chagapilzes. Bei ihnen handelt es sich um sogenannte Triterpene; es sind Lipide, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören (pflanzlich ätherische Öle). Sie kommen konzentriert sowohl in der Rinde von Birken als auch in der Rinde des Pilzes vor.&amp;nbsp;Der Pilz wächst weltweit an unterschiedlichen Baumarten, bildet jedoch ausschließlich an Birken, welche in besonders kalten Regionen der Erde heranwachsen, die für eine erfolgreiche medizinischen Anwendung erforderlichen Vital- und Nährstoffe aus (Sorte: Inonotus obliquus). Bei Temperaturen von teilweise bis zu minus 40 Grad Celsius entzieht der Chagapilz den Birken im Laufe der Zeit unzählige Nähr- und Vitalstoffe, welche diese unter anderem zu ihrem Schutz produzieren. 
 Besonders erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist, dass Chaga gesunde Zellen nicht angreift oder schädigt. Betulinsäure selektiert über den PH-Wert, der im Tumorgewebe niedriger ist, kranke von gesunden Zellen. 
 {jshop-prod-ins:634}Schon seit Jahrhunderten wird der Chagapilz in Russland als Heilmittel bei Geschwüren aller Art eingesetzt. Die stark krebshemmende Wirkung haben ihn in den letzten Jahren in der ganzen Welt bekannt gemacht, wodurch letztendlich auch die Wissenschaft auf den Heilpilz aufmerksam wurde. 
 &amp;nbsp; 
 Quellen: 
   1Sundburg, J.P., T. Burnstein, E.H. Page, W.W.R.F. Kirkham. 1997. Neoplasms of Equidae. Journal of the American Veterinary Medical Association 170:150-152.   
   &amp;nbsp;   2 MacGillivray, K.C., R.W. Sweeney, and F. Del Piero. 2002. Metastatic melanomas in horses. Journal of Veterinary Internal Medicine 16:452-456.   
    3 Weber, L.A., J. Meibner, J. Delarocque, J. Kalbitz, K. Feige, M. Kietzmann, A. Michaelis, R. Paschke, J. Michael, B. Pratscher, and J-M.V. Cavalleri. 2020. Betulinic acid shows anticancer activity against equine melanoma cells and permeates isolate equine skin in vitro. BMC Veterinary Research 16:44.   
   &amp;nbsp;   4 Pisha, E., H. Chai, I.S. Lee, T.E. Chagwedera, N.R. Farnsworth, G.A. Cordell, C.W. Beecher, H.H. Fong, A.D. Kinghorn, D.M. Brown, et al. 1995. Discovery of betulinic acid as a selective inhibitor of human melanoma that functions by induction of apoptosis. Nature Medicine 1:1046–105   
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            <title type="text">Mangan - das vergessene Spurenelement</title>
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                 Unter Manganmangel finden wir in der klassischen Literatur: 
 
 Störungen im Bereich von Fruchtbarkeit, der Leber, der Knochen und der Zahnbildung. 
 Tiefer in die Materie eingestiegen, zeigt sich Mangan als das Spurenelement für gesundes Bindegewebe. 
 Mangan scheint eine wichtige Funktion im Säure-Basen-Haushalt im Rahmen einer Leber- und Nierenentgiftung zu spielen. 
 Empirisch findet man bei Pferden mit einem gestörten Manganhaushalt &quot;Fühligkeit&quot; nach dem Hufbeschlag, der im schlimmsten Fall in der gefürchteten Hufrehe kulminiert. 
 
 Folgende Probleme können u.U. auf einen Mangel an Mangan hinweisen: 
 
 Verspannter Rücken trotz Magnesiumgaben 
 Leberprobleme und Neigung zu Kotwasserabgabe 
 Fühligkeit auf der Hufsohle nach dem Hufbeschlag und Neigung zur Hufrehe 
 Neigung zu Übersäuerungserscheinungen 
 Bindegewebsprobleme 
 Zahnprobleme 
 und Infektanfälligkeit 
 Neigung zu Hauterkrankungen 
 Fruchtbarkeitsprobleme 
 Folgen von Mangelzuständen (hier vom Menschen): Reduktion von HDL-Cholesterin und Gesamtcholesterin im Blut, Fettleber: Manganmangel bewirkt ein Absinken des HDL-Cholesterinspiegels im Blut, liefert aber erhöhte Kalzium-, Phosphor- und Glukosewerte. Aufgrund der verminderten Bildung des Blutgerinnungsproteins Prothrombin kommt es zu Blutgerinnungsstörungen. 
 Dermatitis, reduziertes Haar- und Hufwachstum: 
 Manganmangel verursacht auch Störungen in der Gewebestruktur und führt zu Verlust der Haarpigmentierung oder zu einer rötlichen Verfärbung der Haare. 
 Zusätzlich verlangsamt sich der Haar- und Hufwuchs. 
 Störungen in der Knorpel- und Knochenproduktion: Ein Mangel bewirkt degenerative Knochenveränderungen. In der Folge kommt es zu einer Verminderung der Knochendichte, Osteoporose durch verringerte Osteoblastenaktivität, Arthrose, Rücken- und Bandscheibenbeschwerden, Gelenkschwellungen und -vergrößerungen und Verletzungsanfälligkeit. 
 Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust 
 Gestörte Insulinsekretion, reduzierte Blutzuckerkontrolle, Glukoseintoleranz: Die Manganwerte bei Diabetikern belaufen sich nur etwa auf die Hälfte der Normwerte. Die bei Mangel möglicherweise entstehenden Probleme beim Glukosetransport (weniger Carrier zur Verfügung) und Glukoseintoleranz können mit einer Mangan-Supplementierung wieder behoben werden. Unbedingt zu beachten bei Equinem metabolischem Syndrom und Equinem Cushing Syndrom. 
 Bei Tieren ist als Folge von Manganmangel eine Verkümmerung der insulinabgebenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse bekannt. Erhöhter umweltbedingter oxidativer Stress steigert das Risiko eines Mangelzustandes. 
 
 Gemäß entsprechenden Untersuchungen können reduzierte Mangan-Werte mit erhöhten Aluminium-Konzentrationen im Gehirn zusammenhängen. 
 Man findet erstaunlich viele Stoffwechselprozesse, die unmittelbar oder mittelbar manganabhängig sind. 
 Mangan gehört in die Gruppe der Spurenelemente und ist Bestandteil von verschiedenen Enzymen, die den Cholesterin- und Fettstoffwechsel sowie das Hormonsystem und die Blutgerinnung beeinflussen. Mangan ist wichtig für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten, Cholesterin und zur Kollagenbildung vor allem in Knochen, Knorpel und Haut. 
 Man sollte auch auf Qualität des Trinkwassers achten! Häufig weist das Trinkwasser einen hohen Eisengehalt auf. Eisen ist jedoch ein Mangan-Antagonist! Auch bei bedarfsgerechter Manganversorgung über das Futter kann es so durch die Mangan-Eisen-Interaktion zu einem sekundären Manganmangel kommen! 
 Als Bestandteil der Enzyme Phosphatase und der Arginase spielt Mangan eine Rolle in der Harnstoff-Entgiftung. Ebenso ist es an der Synthese der Aminosäure Glutamin beteiligt, die für die Gedächtnisleistung in Form von Konzentrationsfähigkeit und Merkfähigkeit bedeutend ist. 
 Die Bildung körpereigener Mucopolysaccharide (Eiweiß-Zucker-Verbindungen) ist für den Knorpelaufbau manganabhängig. 
 Die Muskelentsäuerung (Abbau von Milchsäure durch das Enzym Pyruvatcarboxylase, sog. Neoglucogenese) ist bei Manganmangel gestört. Damit wird der Muskelstoffwechsel beeinträchtigt und die Leistung limitiert. Im Reitalltag wird dann von Steifheit oder &quot;Klemmigkeit&quot; des Pferdes gesprochen, der sich bis zum Kreuzverschlag äußern kann. 
 Im übersäuerten Pferdeorganismus wird das Bindegewebe nachhaltig geschädigt. Dabei kann die Belastungsfähigkeit des Sehnen- und Bänderapparates sinken. Im Zusammenhang mit der verringerten Bildung von Mucopolysacchariden wird bei Manganmangel das Bindegewebe zusätzlich erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Pferde mit entzündlichen Gelenkserkrankungen zeigen oft einen gekoppelten Kupfer- und Manganmangel. 
 Das Auftreten von allergischen Hauterkrankungen und allergischer Bronchitis kann sich bei gleichzeitig auftretendem Manganmangel aufgrund des verminderten Histaminabbaus verstärken. Die Histaminfreisetzung wird durch Mangan gebremst. 
 An der Schilddrüse kann Mangan einige jodähnliche Funktionen übernehmen. Schilddrüsenstörungen oder Kropf trotz genügend Jodzufuhr können auf einen Manganmangel zurückzuführen sein. Vorsicht auch vor klassischem Mineralfutter mit einem hohen Calciumanteil. Calcium schränkt die Resorption der Spurenelemente im Darm, darunter auch Mangan deutlich ein. 
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                            <updated>2020-07-08T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Vitamin E - nur 5% Prozent des Bedarfs werden gedeckt</title>
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                                            Vitamin E ist ein wichtiger Bestandteil in den Zellmembranen aller Gewebe. Als wichtigstes Antioxidans im Organismus verhindert Vitamin E oxidative Prozesse, die zur Zerstörung von Zellmembranen führen.
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                 Alpha-Tocopherol ist eines von mindestens sieben Tocopherolen (siehe E 306), die auch als Vitamin E bezeichnet werden Vitamin E ist eines der wichtigsten Vitamine für die Funktion des antioxidativen Schutzsystems. Zusammen mit dem Spurenelement Selen schützt es Zellmembranen vor Zerstörung durch freie Radikale. Muskuläre Probleme und Blutharn aber auch neurodegenerative Erkrankungen stehen in Zusammenhang mit Vitamin E-Mangel. Insbesondere im Winter haben nicht nur alte oder chronisch kranke Pferde einen höheren Bedarf an diesem Schutz-Vitamin, auch gesunde Pferde profitieren von einer zusätzlichen Gabe zur Boosterung des Stoffwechsels und des Immunsystems. Denn durch Trocknung und Lagerung nehmen die Gehalte an Vitamin E im Heu innerhalb von 6 Monaten rapide ab, wodurch ein Mehrbedarf des Vitamins entsteht. 
 Funktion von Vitamin E im Organismus 
 Vitamin E ist ein wichtiger Bestandteil in den Zellmembranen aller Gewebe. Als wichtigstes Antioxidans im Organismus verhindert Vitamin E oxidative Prozesse, die zur Zerstörung von Zellmembranen führen. Die antioxidative Aktivität wird in den Zellmembranen entfaltet, wo Vitamin E die Zerstörung der mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterbricht und somit die Zellmembranen schützt. Zusammen mit Selen ist Vitamin E das wichtigste Antioxidans im Organismus. 
 Vitamin E Mangel: Ursachen und Mehrbedarf 
 In der Winterfütterung kommt es durch Abbauprozesse bei der Trocknung und Lagerung von Heu zu einer unzureichenden Versorgung an Vitaminen, insbesondere Vitamin E. Dabei wird der Bedarf an Vitamin E nur noch zu 5% gedeckt. Bei Pferden, die krankheitsbedingt &quot;gewaschenes Heu&quot; erhalten, ist mit erheblichen Verlusten der Nährstoffgehalte im Heu zu rechnen. Die Versorgung über das Grundfutter reicht zur Bedarfsdeckung deshalb nicht aus. Zudem führen Situationen veränderten Bedarfs zu Vitamin E-Mangel, wenn der Bedarf nicht über das Futter abgedeckt wird. 
 Es wird zwischen physiologischen und pathologischen Mehrbedarfssituationen unterschieden 
 Physiologische Mehrbedarfssituationen: 
 
 Trächtigkeit und Laktation 
 hohe Leistungsbeanspruchung 
 Winterfütterung bzw. Heufütterung (nur 5% des benötigten Vitamin E-im Heu) 
 Zuchtvorbereitung 
 Infektionen 
 
 Pathologische Mehrbedarfssituationen: 
 
 nachgewiesener Vitamin E-Mangel 
 metabolische, muskuläre oder neurodegenerative Erkrankungen (z. B. EMS, PSSM, Kreuzverschlag) 
 chronische Infektionen und Immunschwäche 
 
 Symptome 
 Muskuläre Probleme durch degenerative Veränderungen der Skelett- aber auch Herzmuskulatur, Fertilitäts- und Wachstumsstörungen aber auch neurodegenerative Erkrankungen treten bei Vitamin E-Mangel auf. 
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